Geschichten von Betroffenen

Geschichten von Betroffenen

 

Wollen auch Sie ihre Erfahrungen hier publizieren? Schreiben Sie uns an info@deprohelp.com (NO SPAM). Betreff: Geschichten

Richtlinien

Geschlecht, Geburtsjahr und Diagnose müssen aufgeführt werden. Psychotherapie, aktuelle Medikation und falls vorhanden weitere Massnahmen sind erwünscht aber optional. Keine Namen und genauen Wohnorte (inkl. Mitpatienten, Therapeuten, Ärzte etc.). Keine beleidigenden Bemerkungen. Keine angekündigten Suzide oder vollzogene Suizide von Angehörigen. Nur sachliche Geschichten (Beispiele siehe über uns). Richtwert ca. 1000-3000 Zeichen.

Die Geschichten sind so aufgereiht, dass die Neusten immer zuoberst sind. Die Geschichten der Projektverantwortlichen finden Sie hier.


 

Weiblich, geb. 1989, Borderline, Depressionen und ADHS

Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Vermutlich bei meinen Wutausbrüchen. Diese wurden in der Pubertät immer extremer, was anfänglich meinem ADHS zugeschrieben wurde. Gleichzeitig hatte ich meinen ersten Freund. Er bedeutete einfach alles für mich. Er schien genau zu wissen, an was es mir fehlte. Die Schmetterlinge in meinem Bauch waren kaum zählbar. Trotzdem entwickelte ich ein Jahr später eine Depression. Die Hölle auf Erden, ich war nicht einmal mehr fähig meinen Alltag zu meistern. Ich bekam Medikamente, welche mir allerdings nicht viel halfen. Ich machte mir unendlich sorgen, dass mein Freund mich verlassen würde und klammerte mich an Ihn wie ein Schiffbrüchiger an seinen Rettungsring. Er versuchte so gut es eben ging mit meiner Krankheit umzugehen, doch richtig machen konnte er plötzlich nichts mehr. Die anfänglichen Schmetterlinge transformierten sich zu einer aggressiven Ablehnung seiner Person. Er engte mich plötzlich ein und ich machte ihn für meine Situation verantwortlich. Die Depression wurde noch schlimmer und endete in meinem ersten Suizidversuch. Ich fühlte mich einfach innerlich so leer, dass ich nicht mehr leben wollte. Kein Gefühl war mehr da.

Erstaunlich schnell ging es mir jedoch plötzlich wieder besser. Sobald es mir wieder besser ging betrog ich meinen Freund das erste mal. Ich lerne einen Mann kennen, welcher für mich zu dieser Zeit ideal war, bis ich nach einigen Tagen bemerkte, dass auch er mich einzuengen begann. Meinem Freund sagte ich nichts und ziemlich schnell stabilisierte sich unsere Beziehung wieder… es war alles wie zuvor.

Das nächste Tief folgte bereits einige Wochen später. Ich versuchte es mit Drogen (Kokain, MDMA etc.) aufzuhalten, was längerfristig natürlich nach hinten losging. Nun wurde bei mir eine bipolare Störung festgestellt. Mein Freund ging mir erneut auf die Nerven und der ganze Zirkus ging von neuem los. Ich kam in eine Klinik. Eine Psychogin untersuchte mich wegen dem Verdacht auf eine Borderline-Persönlichkeitsstörung. Neue Diagnose: Borderline (also doch keine bipolare Störung). Damit hatte ich nicht gerechnet, denn Borderline waren für mich jene, die sich selber schnitten. Allerdings muss ich heute sagen, dass die Diagnose ziemlich zutreffend ist. Nach einer erneuten besseren Phase und einem erneuten Absturz trennte sich mein Freund von mir. Er hielt dieses „Auf und Ab“ einfach nicht mehr aus. Für mich eine absolute Katastrophe zu diesem Zeitpunkt. Bald verliebte ich mich erneut, doch auch dieses Mal dauerte es nicht lange.

Heute erhalte ich regelmässige Therapien in einer Tagesklinik und versuche so mich in den Griff zu kriegen. Medikamente habe ich auch. Es geht mir einiges besser, doch ganz vorbei ist es nicht. Die Psychogin sagt, dies sei ein langer und schwieriger Prozess… doch es sei möglich zu lernen mit Borderline umzugehen oder sogar mehr oder weniger symptomfrei zu leben.

Psychotherapie: Ja, analytisch

Aktuelle Medikation: Truxal und Velafaxin

 

Weiblich, geb. 1984, Bipolare Störung II

Es fing an, als ich ein Teenager war. Ich hatte leichte Depressionen, welche jedoch nach einiger Zeit (ca. 4-6 Monate) wieder besser wurden. Anschliessend ging es mir wieder gut. Es ging mir sogar immer besser. Ich wurde selbstbewusster, hatte ausreichend Energie und meine Kontakthemmungen verschwanden, wenn auch nicht ganz. Dieser Wechsel vollzog sich sehr langsam und mir war damals nicht bewusst, dass dieser unnatürlich sein könnte.

Nach rund 2 Jahren ging es mir wieder schlechter. Der Arzt diagnostizierte eine mittelschwere Depression. Ich war verzweifelt, als mir klar wurde, dass ich einen Rückfall hatte. Wenn ich damals gewusst hätte, wie viele Rückfälle ich noch erleiden werde… Nach ca. 5 Monaten war die Depression wieder vorbei und mir ging es besser als jemals zuvor. Was mir auffiel war, dass ich plötzlich ein gesteigertes Sexualbedürfnis hatte.

Bereits 1 Jahr später wurde bei mir erneut eine Depression festgestellt. Diesmal eine schwere. Nun ging das Theater erst richtig los: Meine Schwankungen wurden immer extremer. Die Depressionen gerieten völlig ausser Kontrolle, wobei „das Hoch“ irgendwann stagnierte, also nicht extremer wurde. Durch diese Schwankungen versuchte ich das erste Mal mir das Leben zu nehmen. Ich kam in eine Klinik, geschlossene Abteilung. Dort wurde bei mir eine „bipolare Störung“ festgestellt. Früher hiess es immer ich hätte eine wiederkehrende Depression. Durch das Medikament „Lithium“ und „Lamictal“ konnte ich mich mehr oder weniger stabilisieren. Doch bis heute leide ich immer noch unter gewissen Schwankungen, auch wenn diese weniger stark ausfallen.

Psychotherapie: Ja, Gesprächstherapie und Körperübungen

Aktuelle Medikation: Lithium und Lamictal dauerhaft. Cipralex bei depressiver Phase.

Weitere Massnahmen: Kinesiologie

 

Männlich, geb, 1971, Depressionen (burn out)

Es fing alles eigentlich ziemlich harmlos an. Ich arbeitete viel; zu viel. Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass ich dadurch auch meine Familie vernachlässigt hatte. Jedenfalls bin ich seit ich denken kann ein zielstrebiger Mensch. Mein beruflicher Erfolg war für mich immer der Massstab meiner Selbstachtung. Durch diese Einstellung arbeitete ich mich vom kaufmännischem Angestellten hoch bis zu einem Kaderjob in einer grösseren Firma. Die Arbeit machte mir Spass und ich arbeitete demnach sehr motiviert.

Plötzlich fing ich an Konzentrationsprobleme zu bekommen. Ich machte zuerst weiter, als sie nicht besser wurden fuhr ich in meinen vorgezogenen Urlaub. Kaum war ich zurück an der Arbeit bekamen ich erneut Konzentrationsprobleme. Ich wollte diesen Umstand nicht akzeptieren und arbeitete einfach weiter. Mit der Zeit fühlte ich mich immer mehr abgeschlagen. Plötzlich konnte ich am Morgen nicht mehr so einfach aufstehen (ich bin eigentlich ein Frühaufsteher). Meine Frau machte sich Sorgen, doch ich wollte nicht auf sie hören.

Ca. einen Monat später war ich zusehends energielos und abgeschlagen. Diese Abgeschlagenheit ist jedoch ein anderes Gefühl als jenes, wenn man einfach übermüdet ist. Ich ging zum Arzt, welcher einige Tests mit mir durchführte und mich anschliessend an einen Psychiater überwies. Dank meiner Privatversicherung bekam ich dort relativ schnell einen Termin. Diagnose: Depression bzw. burn-out. Ich bekam Medikamente verschrieben, welche mir etwas halfen, jedoch nicht ausreichend. Der Arzt wiederum überwies mich an einen Psychologen. Dort mache ich momentan eine Psychotherapie. Vieles wird mir erst heute bewusst. Wer einmal eine Depression erlebte dem wird klar, dass alles Geld und aller Erfolg völlig unbedeutend ist, sofern die Gesundheit nicht stimmt. Arbeiten tue ich bis Dato nur noch Teilzeit.

Psychotherapie: Ja, analytische Richtung

Aktuelle Medikation: Cymbalta

 

Männlich, geb. 1982, Cannabis-Konsum und Panikattacken

Ich kiffte mein Leben lang, also etwa ab meinem 13 Lebensjahr glaube ich. Ich hatte nie irgendwelche Probleme. Im Gegenteil. Gras (Cannabis) half mir, gewisse Sachen relativ easy zu nehmen bei denen ich mich sonst völlig abgestresst hätte. Der Psycho-Doc sagt heute, ich hätte mit Cannabis psychische Probleme unterdrückt, welche nun zum Vorschein kommen. Nicht sehr angenehm das Ganze.

Warum ich schlussendlich mit Kiffen runterfuhr war, dass ich nach über 10 Jahren Gras-Konsum plötzlich Panikattacken bekam. Ich wusste zuerst nicht, dass das vom Gras kommt und versuchte diese mit noch mehr Gras unter Kontrolle zu bringen. Logischerweise wurde es wurde immer schlimmer. Diese Panikattacken sind die pure Hölle. Zuerst dachte ich, ich hätte nen Herzinfarkt, dann bekam ich keine Luft mehr und schliesslich dachte ich, ich würde den Verstand verlieren.

Mit Benzos (Benzodiazepinen) gings plötzlich wieder besser, doch der Arzt sagte, dass ich diese nicht lange nehmen dürfe. Ich bekam Cipralex verschrieben. Die Nebenwirkungen sind echt scheisse, aber immer noch besser als die Panikattacken. Kiffen tue ich nur noch selten. Ich kanns einfach nicht lassen. Der Arzt hat mich versucht zu Seroquel zu überreden. Doch von dem nehme ich so extrem zu, dass ich es wieder abgesetzt habe. Zurzeit plane ich einen Cannabis-Entzug in einer Klinik.

Psychotherapie: Ja

Aktuelle Medikation: Cipralex

 

Weiblich, geb. 1998, Bulimie und Depressionen

Angefangen hat es ziemlich plötzlich. Ich kotze immer häufiger mein Essen nach der Nahrungseinname wieder raus. Dann kamen plötzlich Hunger-Anfälle. Ich stopfte alles was ich bei meinen Eltern in der Küche fand einfach in mich rein, doch kurze Zeit später erbrach ich wieder. Erst wusste ich nicht, wie mir geschah. Ich dachte ich sei körperlich krank. Habe ein Virus oder so was ähnliches. Alle Untersuchungen beim Arzt blieben erfolglos. Ich tat so, als wäre ich wieder ok. Ich recherchierte auf dem Internet, doch erneut zum Arzt getraute ich mich nicht, schon wegen meinen Eltern.

Die Situation wurde immer schlimmer. Meine Fressanfälle und das anschliessende Kotzen gehörten zu meinem Alltag. Es ist wie ein Knopf im Gehirn. Man kann einfach nicht anders. Schlussendlich bekam ich Depressionen. Ich fühle mich schwach, interessierte mich nicht mehr für meine Mitmenschen und empfand keine Freude mehr. Dies war genau so schlimm wie die Bulimie selbst.

Schliesslich wandte ich mich anonym per Mail an eine Beratungsstelle. Sie überredeten mich vorbeizukommen und schliesslich auch eine Psychiaterin aufzusuchen. Diese war sehr nett. Sie plante mit mir Zusammen meinen Eltern etwas zu sagen, denn auch wegen der Depression würde ich meine Krankheit nicht mehr lange geheim halten können. Meine Eltern reagierten total unsensibel. Trotzdem ging ich weiter zu meiner Psychiaterin und bekomme nun das Medikament „Fluoxetin“ verschrieben. Dies hilft mir sehr gut, doch ganz vorbei ist es noch nicht. Man kann sagen, ich bin auf dem guten Weg. Meine Eltern akzeptieren meine Krankheit langsam, wenn auch widerwillig. Das ist immer noch sehr schwierig für mich, doch mit meiner Ärztin werde ich auch dass noch meistern, irgendwann zumindest.

Psychotherapie: Bei der Psychiaterin, Richtung weis ich nicht

Aktuelle Medikation: Fluoxetin

 

Weiblich, geb. 1969, Depressionen und generalisierte Angststörung

Ich habe eine rezidivierende Depression und eine generalisierte Angststörung. Ich wurde anfangs mit diversen Antidepressiva behandelt. Diese halfen zwar gegen die Depressionen, jedoch nicht gegen die Angststörungen. Dies verblüffte meinen Arzt komplett. Denn normalerweise wirken Antidepressiva besser gegen Ängste als gegen Depressionen. Ich bekam Benzodiazepine verschrieben. Am Anfang nahm ich wenige und nur sporadisch. Mit der Abhängigkeit hatte ich in den ersten Monaten kein Problem. Doch nach ca. 8 Monaten hatte ich mich definitiv an diese Benzodiazepine gewöhnt. Ich musste immer mehr nehmen und wurde stark süchtig. Es folgte ein Entzug in einer Klinik. Die Hölle auf Erden.

Ich betete viel, doch Gott hatte mich verlassen. Ich hatte enorme Angstzustände mit Panik-Attacken, Fieber, Krämpfe, Depressionen, Schwitze den ganzen Tag, zitterte die ganze Zeit, Probleme mit den Augen  und ein unbeschreibliches Verlangen nach diesen Benzodiazepinen. Sie gaben mit Neuroleptika zur Beruhigung, doch es half nicht viel. Ein Arzt gab mir schliesslich das Antiepileptikum „Lyrica“ (Pregabalin). Dies half mir enorm gegen die Ängste und ich nehme es bis heute. Heute lebe ich ohne Benzodiazepine und führe trotz meiner vielen Medikamenten ein lebenswertes Leben. Das Verlangen nach Benzos habe ich allerdings teilweise immer noch.

Psychotherapie: analytisch

Aktuelle Medikation: Lyrica, Seroquel, Venlafaxin und Lithium

 

Weiblich, geb. 1998, Borderline mit Depressionen (Angehöriger)

Meine Tochter hat Borderline. Sie ritze sich die ganze Zeit und wir (die ganze Familie und Angehörigen) waren total verzweifelt. Medikamente halfen nur ein bisschen aber nicht ausreichend. Zurzeit macht Sie eine intensive Psychotherapie, die ihr hilft. Ich habe noch heute Angst vor einem Rückfall. Mit der Therapie hoffe ich jedoch, dass das Problem hinter der Krankheit behandelt wird.

Psychotherapie: Verhaltenstherapie und individualpsycholgische Therapie

Aktuelle Medikation: Seroquel, Lamotrigin und Citalopram (hilft aber nur wenig)

 

Männlich,  geb. 1992, Panikstörung

Ich hatte starke Panikattacken. Ein Antidepressiva half mir enorm. Aber jedes Mal wenn ich es absetze kommen sie (die Panikattacken) wieder. Das ist total scheisse, denn duch diese Antidepressiva habe ich starken Libidoverlust. Meine Freundin hat mich verlassen und ich bekamm total depressive Zustände. Ich musste das Medikament wechseln. Durch eine minimal Dosis kann ich heute wieder… ihr wisst schon was 😉 aber es kotzt mich an diese Medis wahrscheinlich bis an mein Lebensende einschmeissen zu müssen. Die Pharma-Lobby freuts sicher.

Psychotherapie: Nein, nur Medikamente und Gespräche beim Psychiater (aber keine wirkliche Therapie)

Aktuelle Medikation: Sertralin

 

Weiblich, geb. 1983, Depressionen

Ich hasse diese Depressionen, es ist das Hinterletzte und man kann teilweise einfach nichts dagegen tun. Ich war über ein Jahr in diesem abscheulichen Zustand gefangen. Nichts half mir. Keine Therapie, keine Medikamente, keine sozialen Kontakte… nichts. Mann denkt immer: „jetzt gehts gar nicht mehr tiefer runter“, wird allerdings immer und immer wieder überrascht, dass es eben doch noch tiefer geht.

Ich nahm jeden Morgen und jeden Abend eine ganze Handvoll Medikamente. Diverse Umstellungen waren immer wieder nötig. Dabei ist das nervige, dass das nicht mit dem und jenes nicht mit diesem zusammen geht. Zudem muss man jedesmal eine halbes Jahrhundert warten bis sie vermeintlich anfangen zu wirken. Nebenwirkungen hatte ich viele, Wirkungen keine. Aber dass ist es ja, man weis nicht, wie es ohne Medikamente wäre.

Ich setzte dann die Medikamente in Eigenregie ab, ich hatte einfach genug. Leider fiel ich danach noch tiefer ins Loch. Ich war so am A***, dass ich notfallmässig in eine Klinik eingeliefert wurde. Dort wurde mir das erste Mal „Ketamin“ verabreicht. Wie ein Wunder. Es wirkte zwar nur einige Tage aber immerhin: Es gibt Medikamente die tatsächlich wirken. Eine völlig neue Welt für mich. Weil ich so gut ansprach, habe ich heute einen Ketamin Nasenspray. Ich muss ein Ketamintagebuch führen damit ich es nicht missbrauche.

Psychotherapie: Nicht mehr

Aktuelle Medikation: Ketamin und Cipralex

 

Männlich, geb. 1953, Depressionen

Ich versuchte alles, wirklich alles. Duzende Medikamente und auch EKT. Nichts half mir. Erst als ich mit einer intensiven Körperpsychotherapie anfing machte ich erste kleine und langsame Schritte. Mittlerweile war ich bereits seit 12 Jahren depressiv, hatte diverse Klinikaufenthalte hinter mir und war ohne Hoffnung auf Besserung.

Die Psychotherapie hatte mir enorm geholfen und hilft mir heute noch. Als ich eine symptomfreie Zeit hatte, reiste ich nach Burma, wo ich Meditieren lernte. Das Meditieren hilft mir täglich, meine Depressionen wenigstens Ansatzweise unter Kontrolle zu haben. Ich bin ein sehr spiritueller Mensch geworden.

Medikamente nehme ich keine mehr, ich meditiere und gehe nach wie vor zur Psychotherapie… seit Jahren. Ich hätte es nie für möglich gehalten diese Krankheit doch noch unter Kontrolle zu bringen… doch wenn man nicht aufgibt gehts irgendwann eben doch. Wenn ich depressiv erkrankte Menschen sehe fühle ich heute noch mit und würde alles tun, um diese Krankheit dort hin zu verbannen wo sie einem hinbringt: in die Hölle.

Psychotherapie: Ja, Körperpsychotherapie

Aktuelle Medikation: Keine

weitere Massnahmen: Meditation

 

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